Urinal-Etikette erklärt
Schützende Grenzen bei unvermeidbarer Nähe
FRAGE 14/20
Eine Trennwand wird entscheidend, wenn die verbleibenden Möglichkeiten keinen besseren unmittelbaren Abstand bieten. Ihre Rolle unterscheidet sich von Fällen, in denen eine echte Lücke erhalten werden kann.
Die Situation
Bahnhof · Eingang: Rechts mittig.
| Position | Status |
|---|---|
| 1 | Kräftiger Besucher |
| 2 | Frei |
| 3 | Frei |
| 4 | Gewöhnlicher Besucher |
| 5 | Frei |
Schützende Trennwand: 1–2.
Empfohlene Position: 2
Der maßgebliche Vergleich
Der kräftige Besucher steht auf eins, ein gewöhnlicher auf vier. Zwei grenzt unmittelbar an den kräftigen, jedoch durch eine Trennwand getrennt. Drei und fünf grenzen ohne solchen Schutz an den gewöhnlichen Besucher. Keine Möglichkeit setzt ein freies Urinal zwischen den Spieler und den nächsten Menschen.
Schutz ohne Verschwinden
Die Trennwand bei zwei schafft eine eindeutige Privatsphäregrenze bei unvermeidbarer Nähe. Sie löscht den kräftigen Besucher nicht aus und verwandelt zwei nicht in das Ende der gesamten Reihe. Fünf nähert sich außerdem dem Verkehrsbereich des mittigen Eingangs und bietet keinen ausgleichenden Vorteil.
Schlussfolgerung
Zwei wird als geschützte, nicht als isolierte Position empfohlen. Diese Begriffe auseinanderzuhalten ist eine bescheidene, jedoch unerlässliche Qualifikation höherer Sanitärforschung.
Einfach erklärt
Einen Nachbarn kannst du nicht vermeiden. Nimm zwei mit der Wand dazwischen. Das ist Sichtschutz, keine magische Verkleinerung des Mannes.
